LernenImGleichgewicht.de


Anna Strecker

Ich bin: engagiert, offen, ehrlich, geduldig und humorvoll

Ich habe: Verständniss, Vertrauen, Visionen und ein wunderbares Netzwerk

Ich kann: gut zuhören, mich einfühlen, flexiebel reagieren und Freude weitergeben

Die Evolutionspädagogik® entwickelt von dem Münchner Ludwig Koneberg basiert auf den neuesten Erkenntnissen von Gehirnforschern die belegen, dass Lernprobleme und Verhaltensschwierigkeiten vielfach aus unzureichenden Vernetzungen im Gehirn resultieren.


Die Grundlage dieser Information wird von Darwin´s Theorie von der Evolution abgeleitet. Diese wird modellhaft und in erweiterter Form in der Evolutionspädagogik® verwendet.


Lernen ist also ein langsames sich aufrichten, es wird durch Bewegung und Erfahrung angetrieben.
Mit der Methode der Evolutionspädagogik kann festgestellt werden, auf welcher Entwicklungsstufe die Ursache für bestimmte Probleme liegt. Wichtig ist es, die tatsächliche Wahrnehmungsstufe, die Einstellung und Verhaltensweise eines Kindes oder Erwachsenen zu erkennen. Ein Kind sieht die Welt z.B. aus einer unteren unbewussten Stufe (Stufen 1 bis 3); die Erwachsenen sehen die Welt meist aus einer oberen bewussten Stufe (Stufen 4 bis 7), so verstehen sie das Kind aber nicht. Keine Sichtweise ist richtig oder falsch, nur eben anders. Wir müssen lernen, die Sprache der Kinder zu verstehen, wenn wir Wahrnehmungs- oder Verhaltensprobleme konkret verbessern wollen. Probleme in der Schule sowie auffälliges Verhalten, Konzentrationsstörungen, Legasthenie oder auch Hyperaktivität lassen sich oft auf eine gemeinsame Ursache zurückführen, die nichts mit Faulheit oder mangelnder Intelligenz zu tun hat. Diese geht häufig, wie bereits erwähnt, auf unzureichende Vernetzungen im Gehirn zurück.


Neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung belegen, dass Auslöser für Lernprobleme und Verhaltensschwierigkeiten meist neurologische Blockaden sind. Stress blockiert unsere Fähigkeiten.


Mit sieben Körperübungen, basierend auf den sieben Gehirnentwicklungsstufen, können ungenügende Vernetzungen im Gehirn zielgerichtet ausgebaut, Defizite behoben und Talente gefördert werden.
Das Ziel ist Unabhängigkeit und Eigenverantwortung.


Weiß ein Kind um sein Talent und ist seine Neugier erst einmal geweckt, macht das Lernen wieder Spaß.


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